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Neuigkeiten!

Auf dieser Seite gibt es aktuelle Neuigkeiten, Infos, Pressemitteilung oder weitere Informationen. Falls Sie zu den Themen eine (Rück-)Frage haben, so scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.

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Ultranet

07.01.2021 - von Andreas Ott

Unser Ziel aus dem Wahlprogramm: Verschwenkung der durch den Stromnetzbetreiber Amprion geplanten Hybridleitung „Ultranet“ sowie der bereits bestehenden Hochspannungsleitungen in diesem Bereich. Die Vorteile für die Stadt Lampertheim müssen dabei deutlich herausgestellt und die Grundstückseigentümer umfangreich informiert werden.

Die CDU-Fraktion Lampertheim verfolgt dieses wichtige Thema schon seit etlichen Jahren mit viel Energie. Wir setzen uns für eine Entlastung der betroffenen Anwohner in Hofheim sowie in den Lampertheimer Wohngebieten Guldenweg und Rosenstock ein. Es steht jedoch für alle Lampertheimer viel auf dem Spiel! Sollte die Trasse nämlich so gebaut werden, wie Amprion das plant, dann können die Neubaugebiet Gleisdreieck und Sportfeld Ost nicht voll verwirklicht werden. Denn der Landesentwicklungsplan 2017 sieht bei neuen Baugebieten einen Mindestabstand zu Höchstspannungsleitungen von mindestens 400 Meter vor. Das ist gut und richtig. Allerdings schränken damit die Planungen von Amprion die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten Lampertheims sehr stark ein.

 

Wir freuen uns daher, dass wir mit unseren Argumenten mittlerweile auch die Stadtverwaltung überzeugen konnten. Die wollte das Problem einfach mit einem Zielabweichungsverfahren, sprich einer Ausnahmegenehmigung umschiffen. Dies wird von der Landesregierung aber abgelehnt. Um dennoch unser Ziel einer Verschwenkung sowohl der 380 KV Ultranet-Trasse, als auch der bestehenden 220 KV Wechselstrom-Trasse auf einem Gestänge zu erreichen, müssen jetzt alle Kräfte gebündelt werden! Wir bauen auf die weitere Unterstützung der Hessischen Landesregierung und arbeiten als CDU-Fraktion eng mit der Verwaltung und den anderen Parteien im Stadtparlament zusammen. Weiterhin stehen wir in sehr gutem Kontakt zu der seit Mitte 2019 bestehenden Bürgerinitiative "Wir stehen unter Strom für Lampertheim". Denn nur gemeinsam können wir die für Lampertheim so wichtige Verschwenkung erreichen!

Strommast
 
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Naherholungsgebiet Altrhein/Biedensand

05.01.2021 - von Werner Reuters

Wir als CDU-Lampertheim wollen für unser Naherholungsgebiet Altrhein/Biedensand neue Akzente setzen. Gerade durch neue Denkansätze, wie z.B. Entschlammung der Bundeswasserstrasse Altrhein, Belüftung des Heegwassers, Nutzung der Natorampe, des Neurheinvorlandes ist ein Umdenken zwingend erforderlich. Stehen doch Entscheidungen an, die für unser Naherholungsgebiet vom elementarer Bedeutung sind. Diese Entscheidungen zu forcieren oder auch in Frage zu stellen, sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an. 

 

Das Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein liegt zwischen der Stadt Lampertheim und dem Rhein. Es zählt zu den größten Naturschutzgebieten in Hessen. Das touristisch und in seiner Artenvielfalt bei Fauna und Flora äußerst interessante Gebiet besteht neben den Landflächen des Naturschutzgebietes Biedensand auch aus den Feuchtgebieten Heegwasser, Rallengraben und Welsch-Loch, sowie der Bundeswasserstrasse „Lampertheimer Altrhein“. 

 

Diese Feuchtgebiete sollen und müssen erhalten bleiben. Bedingt durch die trockenen Sommer der letzten Jahre ist das ökologische Gleichgewicht im Heegwasser, dem Rallengraben, dem Welsch Loch schwer gestört.  Fischsterben, Blaualgen, Niedrigwasser setzten diesem Naherholungsgebiet stark zu. Gleichzeitig muss auch festgestellt werden, dass die mit der Anbindung einer Schlute an den Neurhein bei Kirschgartshausen, keine signifikante Verbesserung der Wasserqualität für diese Gewässer eingetreten ist. Im Gegenteil. Es muß also dringend Abhilfe geschaffen werden. Dafür setzen wir uns ein. 

 

Weiterhin setzen wir uns dafür ein, die Bundeswasserstrasse Lampertheimer Altrhein zwischen Altrhein-km 2,6 (Fretter Loch) und Altrhein-km 4,75 (Bau) entschlammt wird. Dank engagierter Lampertheimer Bürger*innen und mit starkem Einsatz der Lampertheimer CDU, aber auch mit Unterstützung der CDU-Bundes- und Landesebene, wurden beim Thema Altrheim Entschlammung neue Kapitel aufgeschlagen. Ein sehr ehrgeiziges Projekt, dass nunmehr seinen Anfang nehmen kann. Das Endziel soll die Entschlammung der Bundeswasserstrasse Lampertheimer Altrhein zwischen Altrhein-km 2,6 und Altrhein-km 4,75 und die Übernahme in kommunales Eigentum sein. Mit Zielerreichung könnten die Lampertheimer Wassersportler (Paddler, Kanuten, Ruderer, Stand-Up-Paddler oder Motorbootfahrer), Sportbootschulen, Sportbootwerften, die Fährlinie, die Erholungssuchenden sowie die verschiedenen Restaurants am Altrhein wieder über ein funktionierendes Gewässer verfügen.

 

Wir als CDU-Lampertheim setzen uns für eine verbesserte Schnakenbekämpfung ein. In früheren Jahren war das gesamt Naturschutzgebiet in den Sommermonaten berühmt berüchtigt für seine Schnakeninvasionen. Es war kaum möglich, dass Erholungssuchende, Spaziergänger, Gaststättenbesucher, Wassersportler in den Abendstunden einen schnakenfreien Tagesausklang genießen konnten.  Durch gezielte Schnakenbekämpfung ist die Schnakenplage erträglich geworden. Aber es geht noch besser. Unser Ziel ist hier, die bisherige Zusammenarbeit mit dem Schnakenbekämpfungsdienst der KABS zumindest in der bisherigen Form beizubehalten, aber auf längere Sicht auch auszubauen. 

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Bahnstrecke

ICE Neubaustrecke (C-Trasse=Vorzugsvariante II.b)

14.11.2020 - von Werner Hofmann

Der Streckenverlauf für die Neubaustrecke zw. Frankfurt und Mannheim steht nun fest. Die Deutsche Bahn gab am 13.11.20 im Rahmen des 11. Beteiligungsforum die Entscheidung für die Variante II.b ( C-Trasse ) bekannt.

 

Der nun vorgesehene Bau der Neubaustrecke u.a. durch den Lampertheimer Wald muss weiterhin kritisch und konstruktiv begleitet werden. Es muss deutlich gemacht werden, dass entgegen einer offenen Tunnelbauweise der bergmännische Tunnel bevorzugt werden muss. Der Lampertheimer Wald im Stadtteil Neuschloß und der entsprechende Lebensraum sind dauerhaft zu erhalten und die Forderungen der BILA zu unterstützen.

 

Eine Ausführung der Trasse in offener Tunnelbauweise ist seitens der CDU nicht akzeptabel! Vorgesehener Streckenverlauf der C-Trasse seitens der DB Netz AG:

 

* Diagonale zw. Lorsch und Mannheim 

* Aus Norden kommend unterquert die Trasse bei Lorsch die A 67 in einem Tunnel. 

* Anschließend verläuft die Strecke geländegleich, bis sie auf Höhe des Lampertheimer 

Vogelschutz­gebiets wieder in einen Tunnel führt. 

* Im Mannheimer Norden taucht die Strecke wieder auf und schließt an die Riedbahn an. 

Gravel Road in den Wald
Person Kontrolle der Daten

Den Wählerinnen und Wählern nicht vermittelbar

21.09.2020 - von Alexander Scholl

Für die CDU Lampertheim stellt sich die Situation rund um die Wahl des Ersten Stadtrats in Lampertheim weiterhin sehr überraschend und im Detail nicht nachvollziehbar dar. Eine kommunikativ und handwerklich gute Vorbereitung für die Wahl des Ersten Stadtrats sieht deutlich anders aus. Nach den Ereignissen der letzten Wochen ist es offensichtlich, dass es jetzt der Mehrheitsfraktion im Stadtparlament ausschließlich darum geht, das Amt des Ersten Stadtrats kurz vor der Kommunalwahl in den eigenen Reihen zu sichern. „Manchmal ist es eben zielführender einen Fehler in der Vorbereitung einfach einzugestehen, anstatt dieser insgesamt unglaubwürdigen Situation zu versuchen noch etwas Positives abzugewinnen“, so der Vorsitzende der CDU Lampertheim Franz Korb. 

Es ist grundsätzlich sehr unglücklich, dass die Amtszeit des Ersten Stadtrats im aktuellen Fall am 31. Januar 2021, somit rund sechs Wochen vor der Kommunalwahl am 14. März 2021, endet. Es handelt sich hierbei um ein politisches Amt, welches mehrheitlich vom Stadtparlament gewählt wird. Bei einer personellen Neubesetzung bekommt diese Thematik aber nochmals eine andere Dimension. „So kurz vor der Kommunalwahl ein solches Amt mit einer neuen Personalie zu besetzen ist den Wählerinnen und Wählern schlichtweg nicht vermittelbar. Mit einem solchen Vorgehen wird dem Wählervotum vorgegriffen“, erklärt Alexander Scholl, Stadtverordneter für die CDU-Fraktion. „Um das Amt im Sinne der Stadt Lampertheim auf die notwendige breite Basis zu stellen und in der aktuellen Situation Schaden vom Amt abzuwenden, wäre eine Besetzung der Stelle nach der Kommunalwahl das einzig nachvollziehbare Vorgehen“, so Scholl weiter.

Auch in der Hessischen Gemeindeordnung (§41 HGO) gibt es in diesem Fall eine Regelung. Sollte das Amt des Ersten Stadtrats nach Ablauf der Amtszeit nicht besetzt sein, so kann sich die Amtszeit des amtierenden Stadtrats übergangsweise um bis zu drei Monate, ggfs. auch darüber hinaus, verlängern. Auch eine im Anschluss folgende und zeitlich überschaubare Vakanz der Stelle würde die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung nicht wesentlich beeinflussen. Das Demokratieverständnis der CDU Lampertheim spricht eindeutig für eine Neubesetzung nach der Kommunalwahl. Diese Position wird die CDU auch in den anstehenden Sitzungen des Wahlvorbereitungsausschuss konsequent vertreten.

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