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Neuigkeiten!

Auf dieser Seite gibt es aktuelle Neuigkeiten, Infos, Pressemitteilung oder weitere Informationen. Falls Sie zu den Themen eine (Rück-)Frage haben, so scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren.

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CDU Lampertheim: Raus aus dem Sitzungssaal - Sommertour mit insgesamt fünf Etappen

12.07.2021 - von CDU Lampertheim

Die CDU Lampertheim veranstaltet auch in diesem Jahr ihre traditionelle Sommertour. Ziel der Tour ist es, während der Sommerpause raus aus dem Sitzungssaal zu gehen und Informationen und Eindrücke direkt vor Ort und aus erster Hand zu sammeln. Die einzelnen Stationen starten immer montags in den Sommerferien ab 18:00 Uhr an den jeweiligen Treffpunkten.

Los geht´s am 19. Juli beim Gemüsering Südhessen in Lampertheim (Außerhalb - Oberster Rosenstock 1). Dort steht die regionale Erzeugung von Gemüse im Mittelpunkt. Weiter geht es am 26. Juli zur nächsten Station. Gemeinsam mit dem Koalitionspartner Bündnis 90 / Die Grünen Lampertheim machen die Christdemokraten einen Abstecher in den AZ Vogelpark (In den Böllenruthen). Am 2. August steht ein Treffen im Stadtteil Hüttenfeld auf dem Programm. Dort ist eine Firmenbesichtigung bei der Lenhardt & Wagner GmbH vorgesehen (An der Tuchbleiche 39). Die vierte Etappe am 9. August führt die CDU in die Lampertheimer Innenstadt (Altes Rathaus). Gemeinsam mit Bürgermeister Gottfried Störmer wird bei einem kleinen Stadtrundgang das Thema Stadtumbau und Stadtentwicklung in den Fokus gerückt. Außerdem gibt es Informationen zur Digitalisierung und zum möglichen Glasfaser-Ausbau in Lampertheim. Zum Abschluss der diesjährigen Tour am 16. August geht es wieder in einen Stadtteil, nämlich nach Hofheim mit einem Blick auf das Gebäude und Gelände der Alten Schule (Wilhelm-Leuschner-Straße). 

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind selbstverständlich recht herzlich zur Sommertour der CDU Lampertheim eingeladen, um sich zu informieren und direkt mit den Mandatsträgern ins Gespräch zu kommen.
 

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CDU-Fraktion legt personelle Grundlagen für die anstehende Wahlperiode

06.04.2021 - von CDU Lampertheim

Die Lampertheimer CDU-Fraktion hat in ihrer konstituierenden Fraktionssitzung nach der Kommunalwahl die Grundlagen für die politische Arbeit für die anstehende Wahlperiode gelegt. Spitzenkandidat Alexander Scholl wurde dabei einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden der Lampertheimer Christdemokraten gewählt. Edwin Stöwesand, der in den letzten zehn Jahren die Fraktion geleitet hatte, tritt damit, wie vor der Kommunalwahl geplant und angekündigt, einen Schritt kürzer. "Wir sind personell und inhaltlich gut aufgestellt und unsere Fraktionsarbeit kann jetzt beginnen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit der getroffenen Personalentscheidung erfolgreiche Kommunalpolitik für Lampertheim machen können", freut sich Franz Korb, Vorsitzender der CDU Lampertheim.

 

Mit einem leicht verbesserten Wahlergebnis im Verglich zu 2016 kann die CDU Lampertheim zukünftig einen Sitz mehr im Stadtparlament auf sich verbuchen. Die Christdemokraten bedanken sich recht herzlich bei allen Bürgerinnen und Bürgern für die Unterstützung und das damit entgegengebrachte Vertrauen.
Nach den ersten Sondierungsgesprächen mit den Parteien im Stadtparlament gilt es jetzt in den kommenden Tagen und Wochen diese Gespräche inhaltlich weiter zu vertiefen. Ziel muss es sein, stabile Mehrheiten zu finden, sodass die vielfältigen Aufgaben im Sinne der Stadt angegangen werden können. 

 

"Ich freue mich auf die weiteren Gespräche und die zukünftigen Aufgaben. Wir haben viele Themen vor der Brust, müssen Entscheidungen treffen und Verbindlichkeit bei der Umsetzung schaffen. Nur so werden Ergebnisse auch sichtbar", unterstreicht Alexander Scholl abschließend.
 

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Wahlinfostände

23.02.2021 - von CDU Lampertheim

Die Kommunalwahl am 14. März rückt immer näher und die Kandidatinnen und Kandidaten der Christdemokraten möchten in kleinen Gruppen, mit Abstand und Maske mit der Bevölkerung ins Gespräch kommen und entsprechendes Infomaterial zur Verfügung stellen. Daher wird es an den kommenden Samstagen bis zur Wahl sowohl in Lampertheim als auch in Hofheim Infostände geben.

In Lampertheim stehen die Kandidierenden für das Stadtparlament jeweils von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr auf dem Schillerplatz Rede und Antwort. In Hofheim wird es am Lebensmittelmarkt Knupfer sowie auf dem Parkplatz des Norma-Einkaufsmarktes Infostände geben. Die CDU Lampertheim und CDU Hofheim freuen sich auf interessante Gespräche unter Einhaltung der Coronaregeln.

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Kandidatinnen und Kandidaten im Onlinegespräch

22.02.2021 - von Alexander Scholl

Neben der aktuell laufenden „Vor-Ort-Tour“ möchten die Kandidatinnen und Kandidaten der Christdemokraten auch für Fragen rund um die Kommunalwahl zur Verfügung stehen. „Ein solches Format ersetzt natürlich nicht den persönlichen Austausch, aber wir möchten den Lampertheimer Bürgerinnen und Bürgern zumindest ein Gesprächsangebot unterbreiten“, unterstreicht der Vorsitzende Franz Korb.

Da der persönliche Kontakt und das Gespräch aktuell nur schwer realisierbar sind lädt die CDU Lampertheim alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, 2. März 2021 – 19:00 Uhr zu einem Onlinegespräch recht herzlich ein. Bei diesem Termin stehen die Themen der Vor-Ort-Tour, nämlich der Stadtumbau, der Altrhein, die Stadtteile sowie die Wohnflächenentwicklung, im Fokus.  Darüber hinaus wird selbstverständlich auch alles was die Bürger bewegt gerne aufgenommen und beantwortet. Die Christdemokraten stehen auch für Fragen rund um die Kommunalwahl, das Kumulieren und das Panaschieren, gerne zur Verfügung.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich unter info@cdu-lampertheim.de für das Onlineformat anmelden. Der entsprechende Einwahllink wird dann rechtzeitig zur Verfügung gestellt.

Frau mit Handy
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Stadtentwicklung und Bildung miteinander vereinen

18.02.2021 - von Alexander Scholl

  • Ausbau der Schillerschule im Herzen der Stadt realisieren

  • Stadtumbau – Steigerung der Aufenthaltsqualität

 

Das Stadtumbauprogramm bietet der Stadt die Möglichkeit das Stadtbild in Lampertheim nachhaltig zu verändern und weiterzuentwickeln. Insgesamt muss das Programm innerhalb von 10 Jahren abgewickelt werden. Somit ist die nächste Legislaturperiode entscheidend für einen erfolgreichen Stadtumbau.

Zusätzlich ist der Vorschlag von Landrat Christian Engelhardt mit Blick auf die Erweiterung der Schillerschule absolut positiv zu bewerten. Die Entwicklungen der Parkhausfläche, der umliegenden Bereiche und der Fläche der Sedanhalle sind wichtig für eine positive und attraktive Innenstadtentwicklung. Außerdem kann die Schillerschule im Herzen der Stadt bedarfsgerecht ausgebaut und die Schulbezirke müssen nicht angepasst werden. Hier lassen sich Stadtentwicklung und Bildung sinnvoll miteinander verbinden. Die CDU Lampertheim hätte sich in den vergangenen Monaten in dieser Sache bereits ein deutlich zielstrebigeres und entschlosseneres Vorgehen bei der finalen Entscheidungsfindung  gewünscht.

Im Rahmen des Stadtumbaus geht es insgesamt auch darum, die Innenstadt baulich und gestalterisch aufzuwerten. Dabei muss auch im Hinblick auf das Schillercafé eine finale Entscheidung getroffen werden. Ein weiterer Leerstand an dieser zentralen Stelle ist dauerhaft nicht zielführend und verantwortbar. Bei der Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes geht es als Tor zur Stadt um eine ganzheitliche Aufwertung und in erster Linie um eine funktionale Gestaltung, welche den ÖPNV, die Barrierefreiheit und ausreichend Parkplätze sowie Fahrradstellplätze im Blick hat. Ziel der Christdemokraten ist es mit dem Stadtumbau vom Bahnhof über den Stadtpark und den Schillerplatz bis zum Europaplatz eine attraktive Achse entstehen zu lassen, die mehr Aufenthaltsqualität schafft. Voraussetzung dafür ist, dass Prioritäten gesetzt werden, dass mehr Verbindlichkeit entsteht, Entscheidungen getroffen und in den kommenden Jahren Ergebnisse sichtbar werden.

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Attraktiver Wohnraum für Lampertheim

04.02.2021 - von Alexander Scholl

  • Stromtrasse im Blick – Gleisdreieck entwickeln

  • Mehr Transparenz mit einem „Eigenbetrieb Kinderbetreuung“

 

Klares Ziel der CDU Lampertheim besteht darin, dass das Neubaugebiet „Gleisdreieck“ abschnittsweise in den kommenden Jahren entwickelt und vermarktet werden kann. Zusätzlich sollen auch die weiteren Potentiale „Am Sportfeld“ sowie die weiteren Möglichkeiten im Stadtteil Hofheim perspektivisch geprüft und entwickelt werden. Gerade das Gleisdreieck gehört in Lampertheim zu einer größeren zusammenhängenden Fläche, welche als Wohngebiet entwickelt werden kann und ist somit von besonderer Bedeutung für die gesamte Stadtentwicklung. Mit der Hochspannungsleitung in unmittelbarer Nähe und dem Projekt „Ultranet“ werden die Erschließungsmöglichkeiten jedoch stark eingeschränkt. Wie bisher wird die CDU Lampertheim, gemeinsam mit den anderen Fraktionen und der Stadtverwaltung, alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Hochspannungsleitungen von der Bebauung und dem potenziellen Baugebiet wegzurücken. 

 

Mit zusätzlichem Wohnraum muss selbstverständlich auch die notwendige Infrastruktur, beispielsweise im Bereich der Kinderbetreuung, in Lampertheim und den Stadtteilen entsprechend mitwachsen. Die Kindertagesstättenbedarfsplanung muss kontinuierlich fortgeschrieben und die entsprechenden Betreuungseinrichtungen daran ausgerichtet werden. Das breite und qualitativ hochwertige Angebot von städtischen, konfessionellen und freien Trägern soll weiterhin Bestand haben. Bei neuen Einrichtungen ist grundsätzlich zu prüfen, ob die Trägerschaft extern vergeben werden kann. Hinsichtlich einer größeren Transparenz werden die Christdemokraten die Bildung eines „Eigenbetriebs Kinderbetreuung“ ebenfalls unterstützen.

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Campus Biedensand ist eine vielfältige Chance für die Stadt Lampertheim

21.01.2021 - von Alexander Scholl

Lampertheimer Altrhein soll für Bürger, Gewerbetreibende und Vereine nutzbar bleiben

 

Der Kreis Bergstraße als Schulträger hat angekündigt die Schullandschaft in Lampertheim grundlegend zu modernisieren und alleine am „Campus Biedensand“ rund 60 Millionen Euro zu investieren. Das gesamte Vorhaben ist somit ein Leuchtturmprojekt für Lampertheim. Hier gilt es die Zusammenarbeit mit dem Schulträger deutlich zu intensivieren und das Vorhaben konstruktiv zu begleiten, um die daraus resultierenden Chancen und Synergien auch für die Stadt nutzen zu können. Hierbei sind beispielsweise die Themen Verkehr, Bibliothek, Freiflächengestaltung als Tor zum Altrhein und auch die Möglichkeiten für Kultur nochmals detailliert zu bewerten. „Das Potential dieses Projekts muss mit allen Beteiligten in den kommenden Jahren vollumfänglich bewertet und genutzt werden“, erklärt Alexander Scholl, Spitzenkandidat der CDU Lampertheim.

 

In Bezug auf den Lampertheimer Altrhein ist das klare Ziel der Lampertheimer Christdemokraten, dass der Altrhein auch künftig für die Bürgerinnen und Bürgern, Gewerbetreibende sowie Vereine nutzbar bleibt. Der Prozess und die Möglichkeiten einer Entschlammung sowie die Übernahme des Altrheins durch die Stadt Lampertheim müssen mit Blick auf die finanziellen Folgen intensiv geprüft werden. Auch der Neurhein selbst soll mit geeigneten Maßnahmen an den möglichen Stellen Lampertheims zugänglich sein. Eine Sperrung der Zufahrtswege kann keine dauerhafte Lösung sein.

 

Campusgestaltung, Altrhein, Biedensand und Neurhein sind auch wichtige Projekte mit Blick auf ein erfolgreiches Stadtmarketing. Gerade in Zeiten in denen Urlaub zu Hause eine neue Bedeutung bekommt, kommt dem Stadtmarketing eine besondere Rolle zu. Es muss dabei gelingen, für das Besondere vor Ort eine noch stärkere Begeisterung zu entwickeln und die Stärken Lampertheims und den Stadtteilen in das Zentrum zu rücken und ggfs. miteinander zu verbinden. Die Zielgruppe für alle Aktivitäten sollten dabei neben den vorhandenen und potenziellen Gewerbetreibenden in erster Linie die Bürgerinnen und Bürger von Lampertheim sein. 

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Ultranet

07.01.2021 - von Andreas Ott

Unser Ziel aus dem Wahlprogramm: Verschwenkung der durch den Stromnetzbetreiber Amprion geplanten Hybridleitung „Ultranet“ sowie der bereits bestehenden Hochspannungsleitungen in diesem Bereich. Die Vorteile für die Stadt Lampertheim müssen dabei deutlich herausgestellt und die Grundstückseigentümer umfangreich informiert werden.

Die CDU-Fraktion Lampertheim verfolgt dieses wichtige Thema schon seit etlichen Jahren mit viel Energie. Wir setzen uns für eine Entlastung der betroffenen Anwohner in Hofheim sowie in den Lampertheimer Wohngebieten Guldenweg und Rosenstock ein. Es steht jedoch für alle Lampertheimer viel auf dem Spiel! Sollte die Trasse nämlich so gebaut werden, wie Amprion das plant, dann können die Neubaugebiet Gleisdreieck und Sportfeld Ost nicht voll verwirklicht werden. Denn der Landesentwicklungsplan 2017 sieht bei neuen Baugebieten einen Mindestabstand zu Höchstspannungsleitungen von mindestens 400 Meter vor. Das ist gut und richtig. Allerdings schränken damit die Planungen von Amprion die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten Lampertheims sehr stark ein.

 

Wir freuen uns daher, dass wir mit unseren Argumenten mittlerweile auch die Stadtverwaltung überzeugen konnten. Die wollte das Problem einfach mit einem Zielabweichungsverfahren, sprich einer Ausnahmegenehmigung umschiffen. Dies wird von der Landesregierung aber abgelehnt. Um dennoch unser Ziel einer Verschwenkung sowohl der 380 KV Ultranet-Trasse, als auch der bestehenden 220 KV Wechselstrom-Trasse auf einem Gestänge zu erreichen, müssen jetzt alle Kräfte gebündelt werden! Wir bauen auf die weitere Unterstützung der Hessischen Landesregierung und arbeiten als CDU-Fraktion eng mit der Verwaltung und den anderen Parteien im Stadtparlament zusammen. Weiterhin stehen wir in sehr gutem Kontakt zu der seit Mitte 2019 bestehenden Bürgerinitiative "Wir stehen unter Strom für Lampertheim". Denn nur gemeinsam können wir die für Lampertheim so wichtige Verschwenkung erreichen!

Strommast
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Naherholungsgebiet Altrhein/Biedensand

05.01.2021 - von Werner Reuters

Wir als CDU-Lampertheim wollen für unser Naherholungsgebiet Altrhein/Biedensand neue Akzente setzen. Gerade durch neue Denkansätze, wie z.B. Entschlammung der Bundeswasserstrasse Altrhein, Belüftung des Heegwassers, Nutzung der Natorampe, des Neurheinvorlandes ist ein Umdenken zwingend erforderlich. Stehen doch Entscheidungen an, die für unser Naherholungsgebiet vom elementarer Bedeutung sind. Diese Entscheidungen zu forcieren oder auch in Frage zu stellen, sehen wir als eine unserer wichtigsten Aufgaben an. 

 

Das Naturschutzgebiet Lampertheimer Altrhein liegt zwischen der Stadt Lampertheim und dem Rhein. Es zählt zu den größten Naturschutzgebieten in Hessen. Das touristisch und in seiner Artenvielfalt bei Fauna und Flora äußerst interessante Gebiet besteht neben den Landflächen des Naturschutzgebietes Biedensand auch aus den Feuchtgebieten Heegwasser, Rallengraben und Welsch-Loch, sowie der Bundeswasserstrasse „Lampertheimer Altrhein“. 

 

Diese Feuchtgebiete sollen und müssen erhalten bleiben. Bedingt durch die trockenen Sommer der letzten Jahre ist das ökologische Gleichgewicht im Heegwasser, dem Rallengraben, dem Welsch Loch schwer gestört.  Fischsterben, Blaualgen, Niedrigwasser setzten diesem Naherholungsgebiet stark zu. Gleichzeitig muss auch festgestellt werden, dass die mit der Anbindung einer Schlute an den Neurhein bei Kirschgartshausen, keine signifikante Verbesserung der Wasserqualität für diese Gewässer eingetreten ist. Im Gegenteil. Es muß also dringend Abhilfe geschaffen werden. Dafür setzen wir uns ein. 

 

Weiterhin setzen wir uns dafür ein, die Bundeswasserstrasse Lampertheimer Altrhein zwischen Altrhein-km 2,6 (Fretter Loch) und Altrhein-km 4,75 (Bau) entschlammt wird. Dank engagierter Lampertheimer Bürger*innen und mit starkem Einsatz der Lampertheimer CDU, aber auch mit Unterstützung der CDU-Bundes- und Landesebene, wurden beim Thema Altrheim Entschlammung neue Kapitel aufgeschlagen. Ein sehr ehrgeiziges Projekt, dass nunmehr seinen Anfang nehmen kann. Das Endziel soll die Entschlammung der Bundeswasserstrasse Lampertheimer Altrhein zwischen Altrhein-km 2,6 und Altrhein-km 4,75 und die Übernahme in kommunales Eigentum sein. Mit Zielerreichung könnten die Lampertheimer Wassersportler (Paddler, Kanuten, Ruderer, Stand-Up-Paddler oder Motorbootfahrer), Sportbootschulen, Sportbootwerften, die Fährlinie, die Erholungssuchenden sowie die verschiedenen Restaurants am Altrhein wieder über ein funktionierendes Gewässer verfügen.

 

Wir als CDU-Lampertheim setzen uns für eine verbesserte Schnakenbekämpfung ein. In früheren Jahren war das gesamt Naturschutzgebiet in den Sommermonaten berühmt berüchtigt für seine Schnakeninvasionen. Es war kaum möglich, dass Erholungssuchende, Spaziergänger, Gaststättenbesucher, Wassersportler in den Abendstunden einen schnakenfreien Tagesausklang genießen konnten.  Durch gezielte Schnakenbekämpfung ist die Schnakenplage erträglich geworden. Aber es geht noch besser. Unser Ziel ist hier, die bisherige Zusammenarbeit mit dem Schnakenbekämpfungsdienst der KABS zumindest in der bisherigen Form beizubehalten, aber auf längere Sicht auch auszubauen. 

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Bahnstrecke
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ICE Neubaustrecke (C-Trasse=Vorzugsvariante II.b)

14.11.2020 - von Werner Hofmann

Der Streckenverlauf für die Neubaustrecke zw. Frankfurt und Mannheim steht nun fest. Die Deutsche Bahn gab am 13.11.20 im Rahmen des 11. Beteiligungsforum die Entscheidung für die Variante II.b ( C-Trasse ) bekannt.

 

Der nun vorgesehene Bau der Neubaustrecke u.a. durch den Lampertheimer Wald muss weiterhin kritisch und konstruktiv begleitet werden. Es muss deutlich gemacht werden, dass entgegen einer offenen Tunnelbauweise der bergmännische Tunnel bevorzugt werden muss. Der Lampertheimer Wald im Stadtteil Neuschloß und der entsprechende Lebensraum sind dauerhaft zu erhalten und die Forderungen der BILA zu unterstützen.

 

Eine Ausführung der Trasse in offener Tunnelbauweise ist seitens der CDU nicht akzeptabel! Vorgesehener Streckenverlauf der C-Trasse seitens der DB Netz AG:

 

* Diagonale zw. Lorsch und Mannheim 

* Aus Norden kommend unterquert die Trasse bei Lorsch die A 67 in einem Tunnel. 

* Anschließend verläuft die Strecke geländegleich, bis sie auf Höhe des Lampertheimer 

Vogelschutz­gebiets wieder in einen Tunnel führt. 

* Im Mannheimer Norden taucht die Strecke wieder auf und schließt an die Riedbahn an. 

Gravel Road in den Wald
Person Kontrolle der Daten
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Den Wählerinnen und Wählern nicht vermittelbar

21.09.2020 - von Alexander Scholl

Für die CDU Lampertheim stellt sich die Situation rund um die Wahl des Ersten Stadtrats in Lampertheim weiterhin sehr überraschend und im Detail nicht nachvollziehbar dar. Eine kommunikativ und handwerklich gute Vorbereitung für die Wahl des Ersten Stadtrats sieht deutlich anders aus. Nach den Ereignissen der letzten Wochen ist es offensichtlich, dass es jetzt der Mehrheitsfraktion im Stadtparlament ausschließlich darum geht, das Amt des Ersten Stadtrats kurz vor der Kommunalwahl in den eigenen Reihen zu sichern. „Manchmal ist es eben zielführender einen Fehler in der Vorbereitung einfach einzugestehen, anstatt dieser insgesamt unglaubwürdigen Situation zu versuchen noch etwas Positives abzugewinnen“, so der Vorsitzende der CDU Lampertheim Franz Korb. 

Es ist grundsätzlich sehr unglücklich, dass die Amtszeit des Ersten Stadtrats im aktuellen Fall am 31. Januar 2021, somit rund sechs Wochen vor der Kommunalwahl am 14. März 2021, endet. Es handelt sich hierbei um ein politisches Amt, welches mehrheitlich vom Stadtparlament gewählt wird. Bei einer personellen Neubesetzung bekommt diese Thematik aber nochmals eine andere Dimension. „So kurz vor der Kommunalwahl ein solches Amt mit einer neuen Personalie zu besetzen ist den Wählerinnen und Wählern schlichtweg nicht vermittelbar. Mit einem solchen Vorgehen wird dem Wählervotum vorgegriffen“, erklärt Alexander Scholl, Stadtverordneter für die CDU-Fraktion. „Um das Amt im Sinne der Stadt Lampertheim auf die notwendige breite Basis zu stellen und in der aktuellen Situation Schaden vom Amt abzuwenden, wäre eine Besetzung der Stelle nach der Kommunalwahl das einzig nachvollziehbare Vorgehen“, so Scholl weiter.

Auch in der Hessischen Gemeindeordnung (§41 HGO) gibt es in diesem Fall eine Regelung. Sollte das Amt des Ersten Stadtrats nach Ablauf der Amtszeit nicht besetzt sein, so kann sich die Amtszeit des amtierenden Stadtrats übergangsweise um bis zu drei Monate, ggfs. auch darüber hinaus, verlängern. Auch eine im Anschluss folgende und zeitlich überschaubare Vakanz der Stelle würde die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung nicht wesentlich beeinflussen. Das Demokratieverständnis der CDU Lampertheim spricht eindeutig für eine Neubesetzung nach der Kommunalwahl. Diese Position wird die CDU auch in den anstehenden Sitzungen des Wahlvorbereitungsausschuss konsequent vertreten.

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